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Botschafter des Handwerks

Nur auf den ersten Blick macht man ein Handwerk für andere. Auf den zweiten Blick prägt es uns und unseren Charakter. Die Begeisterung für das Projekt macht zielstrebig. Das fertige Werkstück erdet. Und Erfüllung finden wir in dem, was wir tun, weil wir wissen, dass es überall gebraucht wird. Seit Jahrhunderten und in Zukunft. Wir haben nicht nur unser Handwerk gelernt. Sondern vor allem, dass wir die Dinge selbst in der Hand haben. Das fühlt sich gut an und macht zuversichtlich. Wir lieben es, etwas auszuprobieren, uns zu verbessern und uns selbst zu übertreffen. Dabei bleiben wir – egal ob es um einen Auftrag, Innovation oder Kollegen geht – offen für Neues. Denn trotz aller Geschicklichkeit wissen wir: Nur gemeinsam gelingt Großes.

Wir machen, was Sinn macht. Das erleben wir jeden Tag. Es gibt uns das Gefühl: Wir machen das Richtige.
#wirwissenwaswirtun

 

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Kampagne 2022

Es ist höchste Zeit, umzudenken. Wenn Wissen über Können steht, dann stimmt was nicht.

Dringend gesucht: Profis, auf die Verlass ist.
Stellen Sie sich vor, Ihre Heizung muss repariert werden. Oder Sie wollen eine Solaranlage auf dem Dach. Oder Sie brauchen eine neue Brille mit veränderter Sehstärke. Es ist ein gutes Gefühl, dass wir uns mit diesen und vielen anderen Anliegen an Profis wenden können. Profis aus dem Handwerk, die wissen, was sie tun. Aber es wird immer schwieriger, einen Handwerkstermin zu bekommen. Dabei geben Handwerkerinnen und Handwerker alles, um für ihre Kundinnen und Kunden da zu sein und Aufträge zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen. Aber den Betrieben fehlen wichtige Fachkräfte. Denn obwohl im Handwerk beste Zukunftsaussichten, hohe Jobsicherheit, gute Verdienstmöglichkeiten und interessante Karriereoptionen warten, finden immer weniger junge Menschen den Weg in einen der über 130 Ausbildungsberufe.

Personalmangel trotz bester Zukunftsaussichten – hier stimmt was nicht.
Und jetzt stellen Sie sich bitte einmal vor, Ihr Kind möchte Handwerkerin oder Handwerker werden. Oder Ihre Enkelin, Ihr Schüler, jemand aus Ihrem Bekanntenkreis. Würden Sie dieses Kind dazu ermuntern? Würden Sie es darin bestärken, den eigenen Interessen zu folgen und zu tun, was es gerne tut? Und wenn nein: Warum nicht?
Wenn in unserem Land so viele Fachkräfte fehlen, obwohl die Zukunftsaussichten gerade im Handwerk rosig sind, dann stimmt etwas nicht. Es ist höchste Zeit, umzudenken – für uns, für unsere Kinder und für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Denn beim Thema Fachkräfte geht es nicht nur darum, wie lange Kundinnen und Kunden auf Handwerksleistungen warten müssen. Die Folgen fehlender Fachkräfte betreffen das ganze Land: Wir stehen vor großen Herausforderungen beim Klimaschutz, bei der Digitalisierung, bei der Modernisierung der Infrastruktur und im Wohnungsbau. Und diese Aufgaben können nicht warten. Um sie anzugehen, brauchen wir Handwerkerinnen und Handwerker, die anpacken und Ideen praktisch umsetzen. Fachkräftesicherung bedeutet damit auch Zukunftssicherung und Wohlstandssicherung. Wir brauchen mehr Menschen, die die Zukunft in die Hand nehmen.

Handwerk liegt in der Natur des Menschen.
Führen Sie sich das Spielverhalten von Kindern vor Augen: malen, basteln, tüfteln und ausprobieren – Kinder entdecken ihre Umwelt mit ihren Händen. Sie verleihen ihren Ideen und ihrer Kreativität mit den eigenen Händen Ausdruck. Für die Entwicklung von Kindern sind geistige und manuelle Fertigkeiten gleichermaßen wichtig. „Begreifen“ hat mit gutem Grund nicht nur mit Verstand, sondern auch mit den Händen zu tun. Auch im Handwerk sind Kopf und Hände gleichermaßen gefordert. Nur die Kombination aus komplexem Fachwissen, technischem Know-how und manuellen Fertigkeiten ermöglicht es Handwerkerinnen und Handwerkern, täglich zu Problemlösern und Innovationstreibern zu werden. Kurzum: Handwerk liegt in der Natur der Menschen. Gemeinsam kann und muss es uns gelingen, dass wieder mehr von ihnen es auch zum Beruf machen.

#ZeitzumUmdenken

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Es ist höchste Zeit, umzudenken.

► Es ist höchste Zeit, dass Kinder ihre Interessen und Stärken frei entfalten können und ihre manuellen wie geistigen Fähigkeiten gleichermaßen gefördert werden. 

► Es ist höchste Zeit, mit alten Klischees aufzuräumen und zu verdeutlichen, wie zukunftssicher, innovativ und anspruchsvoll Handwerk ist. 

► Es ist höchste Zeit, jetzt aufzuklären über Karrierewege, Selbstständigkeit, Unabhängigkeit, Sicherheit und Erfüllung im Handwerk. 

► Es ist höchste Zeit, Respekt zu zeigen vor praktischen Fertigkeiten und fachlichem Wissen, genauso wie vor einer akademischen Bildung. 

► Es ist höchste Zeit, den Gymnasiast/-innen und Abiturient/-innen das Studium nicht länger als den einzig erstrebenswerten Weg ins Berufsleben zu vermitteln. 

► Es ist höchste Zeit, berufliche und akademische Bildung mit Exzellenzstrategien und Förderungen gleichwertig zu behandeln, am besten auf gesetzlich verankerter Basis. Denn jede noch so gute Theorie bleibt grau ohne die Menschen, die sie praktisch umsetzen. 

Plakate 2022

Plakate 1. Flight

Kampagne_2022_Lernen_Plakat_quer
Kampagne_2022_Handwerk_Plakat_quer
Kampagne_2022_Arbeiten_Plakat_quer
Kampagne_2022_Entwickeln_Plakat_quer

Kampagne 2021

Wir wissen, was wir tun.

Das Pandemie-Jahr 2020 hat deutlich gemacht, wie wichtig das Handwerk für Deutschland ist. Das Handwerk hat einen großen Beitrag geleistet, das Land am Laufen zu halten. Gleichzeitig fiel es den Betrieben schwerer denn je, Nachwuchs anzusprechen und zu gewinnen. In der Folge von Schulschließungen und dem Ausfall von Berufsorientierungsangeboten konnten 10.000 Ausbildungsplätze weniger besetzt werden als noch im Vorjahr. Und das, obwohl Fachkräfte im Handwerk für die Zukunft dringend gebraucht werden.

Auch in diesem Jahr erschwert Corona die Maßnahmen zur Berufsorientierung. Das Handwerk will hier gegenhalten. Ein Baustein ist der 1. Flight der bundesweiten Imagekampagne, der mit dem Slogan „Wir wissen, was wir tun.“ auf Plakaten aber vor allem auch in TV-Schaltungen und digitalen Werbemaßnahmen auf das Handwerk aufmerksam macht.

„Es ist erfreulich, welch hohe Bedeutung dem Handwerk inzwischen zugeschrieben wird“, erklärt ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer mit Blick auf Ergebnisse einer Forsa-Umfrage aus 2020. 94 Prozent der Befragten halten das Handwerk demnach für unverzichtbar. „Das ist auch auf die Erfahrungen in der Pandemie zurückzuführen, in der die Systemrelevanz vieler Handwerksberufe deutlich wird. Jetzt gilt es, das Handwerk auch als Karriereweg für die Menschen relevant zu machen.“

Denn der Fachkräftebedarf im Handwerk ist ungebremst. Das Handwerk zeigt sich als besonders krisensicher und unabhängig von der Pandemie sind handwerkliche Fachkräfte gefragt, wichtige Herausforderungen im Bereich Klimaschutz, Energie, Mobilität und Demografie zu meistern. Schulabgängern aber auch Quereinsteigern bieten sich hier interessante Perspektiven.

#wirwissenwaswirtun

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Plakate 2021

Plakate 1. Flight

Multipicture-Motive in allen DIN-Hochformaten zum Selbstausdruck, als Anzeige (proportional nach Breite skalierbar) und für das Web.  Überschrift, Beschreibungstext, Kontaktdaten und Logo können individuell hinzugefügt werden.
Alle Infos zu den Werbemitteln finden Sie unter werbeportal.handwerk.de.

ik_2021_01_buck_luisa_klempnerin_spenglerin
werbeportal.handwerk.de

ik_2021_01_purk_frank_orthopaedietechnik_mechaniker
werbeportal.handwerk.de

ik_2021_01_rohsmeisl_franz_kfz_mechatroniker
werbeportal.handwerk.de

ik_2021_01_schoenberger_laura_konditorin
werbeportal.handwerk.de